Krypto Glossar

Krypto Glossar – die wichtigsten Begriffe

Was ist eine Blockchain, die Technologie und dahinter stehende Begriffe

Vor noch nicht all zu langer Zeit tauchte der Begriff Blockchain wie aus dem Nichts auf und ist ein neuer Begriff in unserem Sprachschatz geworden. Es sind viele Begriffe entstanden, welche den meisten noch nicht geläufig sind. Dieses gekürzte Krypto Glossar Nachschlagewerk sollte speziell Neulingen einen Überblick verschaffen und die Gelegenheit nutzen sich in die Materie einzulesen.

Adresse

BitCoin und Altcoin Adressen sind der öffentlich einsehbare Teil einer jeden Transaktion. Bei Transaktionen in Fiat gibt man seine IBAN an um Geld zu empfangen. Möchte man Zahlung in BitCoin oder Altcoin empfangen, gibt man seinen Alpha-Nummerischen Code – das ist der Hash-Wert – an den Sender. Ein Bestandteil dieses Alpha-Nummerischen Code ist der Public Key, also die Signierung von einzelnen Transaktionen. Dieser Alpha-Nummerische Code wird auch mittels eines QR-Code dargestellt um das Erfassen der korrekten BitCoin oder Altcoin Adresse per Smartphone zu erleichtern um so Fehltransfers auszuschliessen.

Altcoin

Altcoin ist ein Sammelbegriff für alle anderen digitalen Währungen welche keine BitCoin sind. Durch immer neue Geschäftsfelder auf Basis der Blockchain Technologie werden Gelder von risikobereiten Anegern eingesammelt und im Gegenzug ein Token mit einem Nennwert von beispielsweise $ 0.10 ausgegeben. Wird die dahinterstehende Idee von der breiteren Masse angenommen, kann dies kurzfristig zu sehr hohen Profiten führen. Die Kehrseite: Auch Totalverlust ist möglich. Inzwischen gibt es über 1500 Altcoin wobei die bekanntesten BitcoinCash, Ethereum, Litecoin, Dogecoin oder Monero sind. Diese gehören nach einer Studie zu den 55% der erfolgreichen ICO und haben es geschafft eine entsprechend hohe Marktakzeptanz, Marktkapitalisierung und Tradingvolumen zu erreichen.

ASIC

ASIC ist die Abkürzung von Application Specific Integrated Circuit. Dahinter verbirgt sich ein SilikonChip welcher ausschliesslich für einen bestimmten einzelnen Vorgang hergestellt wird. Bezogen auf BitCoin wird ein ASIC für das SHA-256 Hashing genutzt. Damit lassen sich sehr effizient neue BitCoin minen.

ASIC Miner

Ein Computer welcher eine Anzahl an ASIC-Chips enthält wird als ASIC-Miner bezeichnet. So ist es möglich, dass ein Computer über eine bereits vorinstallierte Software verfügt, welche ihn zu einem ASIC-Miner werden lassen indem entweder die ASIC-Chips im Mainboard verbaut, oder auf einem USB-Stick enthalten sind. Derart bestückt kann solch ein ASIC-Miner mit hoher Leistung besonders effizient sowohl BitCoin als auch Altcoin minen.

Bestätigung

Alle Transaktionen von Kryptowährungen werden dezentral durch das Netzwerk bestätigt. Solch eine Bestätigung für BitCoin und auch Altcoin bedeutet, dass die Transaktion durch das Netzwerk verifiziert wurde. Bevor man auf „senden“ klickt, sollte man unbedingt die ersten und letzten drei Zahlen und Buchstaben der Alpha-Nummerischen Adresse auf Gross- und Kleinschreibung überprüfen. Durch das Netzwerk bestätigte Transaktionen lassen sich – wenn überhaupt noch möglich – nur sehr schwer rückgängig machen. In solchen Fällen sind schon viele Coins endgültig „verloren“ gegangen. Die Transaktion wird in der Blockchain im Block gespeichert und ist damit gesichert. Bei grösseren Transaktionen wird die Transaktion durch weitere (bis zu 6 Bestätigungen durch das dezentrale Netzwerk) zusätzlich gesichert und minimiert das Risiko einer Rückabwicklung.

Bit

Ein Bit ist in der IT-Sprache die kleinste Einheit, ähnlich dem Fiat Geld wo sich die kleinste Einheit mit 1 Cent beziffert – also 2 Stellen nach dem Koma. Ein BitCoin besteht aus 1.000.000 Bits. In unserer Masseinheit ist 1 BitCoin 1.000.000 Satoshi – benannt nach dem genialen Pseudonym und Entwickler Satoshi Nakamoto. Die Einheit Bit eignet sich ausgesprochen gut für die Angabe von Waren, Dienstleistungen oder auch Trinkgeld.

BitCoin

Der BitCoin ist die populärste und Weltweit am weitesten verbreitete Kryptowährung. Mit seiner aktuellen Marktkapitalisierung von knapp unter 50% am gesamten Kryptomarkt ist der BitCoin schon einige Jahre der „Platzhirsch“ unter allen Coins – nähmlich auf Platz 1 gelistet. Im Algorithmus verstecken sich Transaktionen, welche auf digitalem Weg dezentral zwischen den Nutzern des Netzwerkes ausgetauscht werden. Zu Beginn der Finanzkrise im Jahre 2008 wurde dieses System mit einer dezentralen Versorgung ohne Banken oder Regierungen in einem White Paper veröffentlicht wurde. Dahinter steht der bis heute noch immer als Pseudonym unbekannte Satoshi Nakamoto. Es dauerte nicht lange bis rund ein Jahr später eine entsprechende Open-Source-Software folgte.

Block

Ein Datensatz innerhalb einer Blockkette (engl. Blockchain) wird als Block bezeichnet, in welchem alle noch ausstehenden Transaktionen enthalten sind. Der Block gilt als Bestätigung dieser Transaktionen sobald diese vom Netzwerk durch 3 bis 6 Bestätigungen verifiziert sind. Sind alle Transaktionen verifiziert, schliesst sich der Block und gliedert sich in die Kette (Chain) ein. Veränderungen oder möglicherweise Manipulationen sind nach der Eingliederung des Blocks in die Blockchain nicht möglich. Durchschnittlich alle 10 Minuten hängt sich mittels Maining ein neuer komplett verifizierter Block an die Blockkette (Blockchain). Bis zum Sommer 2020 verdienen Mining Unternehmen wie der BitClub 12,5 BitCoin für jeden geschlossenen Block plus Transfergebühren. Der nächste Countdown für das Block Reward Halving startet im Sommer 2020 wodurch die Miner „nur“ mehr 6,75 BitCoin für einen komplett verifizierten Block erhalten.

Block Reward

Entdeckt ein Mining-Unternehmen wie auch der BitClub mit Hilfe seiner Rechenpower einen neuen Block, erhalten wir als Miner eine Block Reward. Aktuell beträgt der Block Reward 12,5 BitCoin welcher sich halbiert, wenn der Miner eine bestimmte Anzahl an Blocks bereits geschürft hat. Bei BitCoin geschieht das aktuell stets nach 210.000 Blocks.

Blockchain

Alle Transaktionen der jeweiligen Kryptowährung werden nach chronologischer Reihenfolge festgehalten. Die aller meisten Kryptowährungen sind auf einer Blockchain aufgebaut. Ohne Blockchain können Kryptowährungen nicht funktionieren. Die Blockchain selbst ist auf unterschiedliche Knoten der Nutzer verteilt. So ist gewährleistet, dass jede Transaktion an Weltweit verschiedenen Orten festgehalten werden kann und diese Vorgänge wegen der dezentralen Verteilung vor Manipulationen geschützt sind. Dadurch, dass die Blockchain öffentlich einsehbar ist, wird auch die Beständigkeit der Kryptowährung garantiert und Doppelausgaben werden verhindert. Die Hash-Werte sichern die Integrität aller Angaben des vorherigen Datensatzes. Der Hash-Wert verhindert aber auch das fälschen eines Datensatzes. Auf diese Weise geschieht die Kontrolle der Daten automatisch und eine oder mehrere zusätzliche Instanzen sind komplett unnötig. Eigentlich wurde die Blockchain-Technologie ursprünglich für Kryptowährungen konzipiert und entwickelt. Heute wissen wir das sich die Blockchain-Technologie in sehr vielen unterschiedlichen Bereichen sinnvoll einbringen lässt – so zum Beispiel bei Smart Contracts.

BTC

Eine geläufige Abkürzung für eine BitCoin Einheit ist BTC. Ebenfalls ist es das Kürzel für BitCoin an den Internationalen Börsen.

Client

Client ist eine vielseitig einsetzbare Software. So kann ein Client sowohl auf einem Handy, einem anderen mobilen Endgerät, einem Computer oder auch Laptop installiert werden. Über den Client wird das mobile oder stationäre Endgerät und seinem Nutzer mit dem BitCoin Netzwerk verbunden.  Über ihn werden die unterschiedlichen Transaktionen des Users abgewickelt. In einigen Fällen enthält ein Client bereits eine Wallet.

Cloud Mining

Wer Kryptowährungen – also Altcoin oder BitCoin erzeugen möchte, sollte über genügend Rechenleistung verfügen. Als User hat man zwei Optionen: Sich Mining-Hardware anzuschaffen oder die benötigte Rechenleistung in einer Cloud zu mieten oder zu kaufen. Der BitClub kauft die Antminer, die Mitglieder sind wirtschaftliche Eigentümer und nutzen die mitgelieferte und benötigte Infrastruktur. Das Mieten in der Cloud ist für die meisten Nutzer die gängiste Methode. Der Anbieter betreibt zudem die Mining-Hardware, so dass der User ohne grossen Aufwand mit dem Mining loslegen kann.

Dezentrales System

Eine primäre Eigenschaft der Blockchain ist ihre Funktion als dezentrales System. Statt einem zentralen Netzwerk handelt es sich hierbei um ein Peer-to-Peer Netzwerk worin die gesamten Daten zwischen den Usern gleichberechtigt geteilt werden. Dahinter steht ein Transaktionsregister, welches auch als distributed ledger bezeichnet wird und auf alle Knoten oder Nodes des gesamten Netzwerkes verteilt ist. Somit verfügen alle Nutzer über die selben Rechte und ebenfalls einen gleichberechtigten Zugriff auf die Informationen. Die dazugehörigen Informationen werden bei jeder Transaktion in jedem Knoten gespeichert. Auf diese Weise schützt sich das dezentrale System gegen Manipulationen. Eine besondere, sich selbst verwaltende Funktion macht es möglich sich (das System) deutlich besser gegen Manipulationen und Machtmissbrauch zu schützen als herkömmliche Systeme.

Difficulty

Dieser Begriff Difficulty oder auch Mining Difficulty fällt im Zusammenhang mit dem Hashen eines neuen Blocks. Die Difficulty ist ein Schwierigkeitsgrad welcher mit der Rechenleistung des Kryptowährungs-Netzwerkes fast permanent steigt. Das hat zur Folge – je höher die Rechenleistung des Kryptowährungs-Netzwerkes desto höher steigt die Mining Difficulty. Da es kein starres sondern ein lebendiges Netzwerk ist, bleibt auch der Wert der Difficulity ständig in Bewegung. Beim Hashen eines Blocks hängt die Schwierigkeit hauptsächlich damit zusammen, wie viele Hashes maximal in einem Transaktionsblock erlaubt sind.  Ist die Anzahl der Hashes geringer, wird das Erzeugen eines Hashes schwieriger. Wir verdanken es hauptsächlich dem Popularitätsgewinn des BitCoin das die Netzwerkleistung durch mehr Miner steigt und zugleich auch die Schwierigkeit.

Distributed Ledger Technology (DLT)

Sämtliche dezentral und digital geführten Kontenbücher werden unter dem Oberbegriff Distributed Ledger Technology zusammengefasst. Diesen Begriff gibt es schon länger als die Blockchain-Technologie. Die ursprüngliche Blockchain ist nur eine von vielen unterschiedlichen DLT. Jedoch unterscheidet sich diese ursprüngliche Blockchain hauptsächlich durch ihre Komplexität von anderen DLT, welche einen Rahmen benötigen um überhaupt funktionieren zu können. Somit ist also die Blockchain so komplex aufgebaut, dass sie sowohl in sich geschlossen als auch autonom agieren kann was auch den Umstand begründet, dass die Blockchain sich von den DLT besonders hervorhebt.

Doppelausgabe / Double Spending

Das Double Spending ist dafür verantwortlich, dass sich bei vielen Nutzern Angst vor einer Manipulation in der Blockchain ausbreitet. So wird von einem User versucht die selben BitCoin parallel an unterschiedliche Empfänger zu versenden. An dieser Stelle kann zur Beruhigung gesagt werden, dass eine solche Doppelausgabe von BitCoins durch unterschiedliche Sicherheitsmechanismen erschwert wird. Wir sprechen hier einerseits vom BitCoin Mining und gleichzeitig auch von der Beschaffenheit der Blockchain mit ihren Rückversicherungen. Viele Versuche scheitern in der Regel schon an diesen Kontrollen bei versuchten Double Spending.

Exchange

Exchange ist eine zentrale Stelle an welcher sowohl Währungen als auch Güter aller Art gehandelt werden können. Das Synonym für ein Exchange wird auch für die Begriffe Börse oder BitCoin-Börse verwendet. Hierbei können digitale Währungen untereinander getauscht oder gegen Fiat-Währungen umgetauscht werden.

Faucet

Als ein Krypto- oder BitCoin Faucet bezeichnet man eine Internetseite, auf welcher man für das besuchen der Seite oder auch das Ausfüllen von Captchas BitCoins oder Anteile (Satoshi) geschenkt bekommt. Vom Prinzip her ist Faucet eine Marketingmassnahme speziell von blockchainbasierte Startups für neue Währungen. Auf diese Weise werden neue Interessenten gewonnen. Auch bei den etablierteren Kryptowährungen werden Faucets eingesetzt welche über Werbegelder finanziert werden.

Fiat Geld/ Fiat-Währungen

Als Fiat-Währungen, Fiat Geld oder Fiat Currencies werden im Zusammenhang mit Kryptowährungen alle staatlichen und von Notenbanken herausgegebenen Währungen bezeichnet und als gesetzliches Zahlungsmittel gelten. So werden unsere klassischen Währungen unter dem Begriff Fiat-Währung zusammengefasst. Diesen Währungen basieren auf Vertrauen da sie keinen Gegenwert in Waren wie zum Beispiel Goldbarren haben. Das ist auch der Grund warum Kryptowährungen als Untersparte des Fiat-Geldes zu verstehen sind, da auch ihnen ein materieller Gegenwert fehlt. Wie auch immer, mit dem Begriff Fiat-Währungen sind in der Regel die klassischen Währungen gemeint. Kryptowährungen hingegen laufen eher unter ihrem eigenen Begriff.

Fork

Dieser Begriff bedeutet übersetzt Abspaltung und steht meistens in Verbindung mit einer kritischen Situation bei den Kryptowährungen. Bei einer Transaktion kann es zu einer Spaltung kommen und somit zu einer Fork. In seiner Konsequenz bedeutet die Spaltung des Netzwerkes, dass das Protokoll der Blockchain nicht mehr abwärtskompatibel ist. Was heisst das nun in der Praxis? Abwärtskompatibel sind die Versionen untereinander nur dann, wenn die Informationen aus den älteren Versionen mit den neuen Versionen übereinstimmen. So wird es bei einer Hard Fork im Zusammenhang mit BitCoin danach notwendig das jegliche Software aktualisiert wird. Nur so können die verschiedenen Systeme weiterhin zusammen arbeiten. Eine der grössten Hard Fork in jüngster Vergangenheit war die Abspaltung BitcoinCash (BCH) von BitCoin (BTC) im Sommer 2017

Genesis Block

Die Grundlage für alle folgenden Blocks des BitCoin Systems bildet der Genesis Block. So gibt es auch bei jeder Kryptowährung einen eigenen Genesis Block.

Hash

Im Zusammenhang mit BitCoin ist der Begriff Hash eine Bezeichnung für einen mathematischen Prozess. Eine variable Datenmenge wird auf einen bestimmten Wert reduziert. Dieser neu berechnete Wert dient zur Überprüfung der Daten. Sind diese auch nur gegingfügig verändert, stimmt der Hash-Wert nicht mehr und das System gibt eine Fehlermeldung. Der Hash-Wert wird für Prüfsummenberechnungen verwendet.

Hash Rate

Der Begriff Hash-Rate bezeichnet die Masseinheit für die Rechenkraft des gesamten Netzwerks und bedeutet, dass sich anhand der Hash Rate ablesen lässt wie viele Berechnungen (das ist das Mining) innerhalb einer Sekunde durchgeführt werden können. Aus sicherheitstechnischen Gründen sind diese Berechnungen für die Funktion des BitCoin-Netzwerkes sehr wichtig. Beträgt beispielsweise die Hash-Rate 12 TH/s, werden 12 Billionen Berechnungen pro Sekunde durchgeführt.

Initial Coin Offering (ICO)

oder auch Initial Public Coin Offering (IPCO) ist eine unregulierte Methode des Crowdfundings welche von Firmen verwendet wird, deren Geschäftsmodell auf Kryptowährungen basiert. Mit dieser Methode der erstmaligen Kapitalaufnahme vermeiden Kryptowährungs-Firmen den streng regulierten Prozess der Kapitalaufnahme welcher von Risikokapitalgebern, Banken oder Börsen vorgeschrieben wird. In einem Initial Coin Offering wird ein Anteil einer neu emittierten Kryptowährung an Anleger im Austausch gegen staatlich emittierte Währungen verkauft oder gegen andere Kryptowährungen wie beispielsweise BitCoin getauscht. Es handelt sich um ein sehr ähnliches Konzept wie bei einem Börsengang (Initial Public Offering – IPO). Der Begriff wird oft im Zusammenhang mit „Token Sale“ verwendet und stellt eine Form von Crowdfunding dar. Beide Begriffe referenzieren eine Finanzierungsmöglichkeit, bei der Investoren Zugang zu einem künftigen Feature des finanzierten Projektes bekommen. Das Projekt startet aber erst in der Zukunft. Über ICOs erwirbt der Investor hingegen einen Eigentumsanteil oder Erlösanteile am finanzierten Projekt. Der erste Verkauf sogenannter Tokens (vergleichbar zu Tokens sind Kupons, deren Funktion je nach ICO variieren kann) erfolgte durch Mastercoin im Juli 2013. Während des Jahres 2014 sammelte Ethereum Geld über den Verkauf von Tokens ein. Der erste ICO war der von Karmacoin in April 2014 für dessen Karmashares-Projekt. ICOs und Token Sales sind in den USA mittlerweile sehr populär.

Konsensverfahren

Das Konsensverfahren wurde dazu entwickelt um die Blockchain vor Manipulationen zu schützen. So macht es den Nutzern unmöglich den ein und selben Wert mehrfach zu nutzen. Dieses Konsensverfahren verhindert das Double Spending. Jetzt stellt sich die Frage – wie funktioniert dieses Verfahren? Im Konsensverfahren werden die Daten des Netzwerks voll automatisch untereinander ausgetauscht wenn eine Transaktion verbucht werden soll. Nachdem die Mehrheit der angeschlossenen Nodes signalisiert das die Angaben innerhalb des Blocks identisch sind, wird die Transaktion validiert und der Wert an den existenten Block hinzugefügt.

Kryptographie

Wie vieles im Kryptobereich stammt auch dieser Begriff aus der Mathematik und bezeichnet ein Fachgebiet. Bei dem Begriff Kryptographie geht es darum wie man durch mathematische Beweise Sicherheit herstellen kann. So ist dieser Begriff nicht wirklich neu, denn dieser wird bereits im Bankwesen oder im Online-Handel genutzt. Die Kryptographie wird sowohl bei BitCoin als auch Altcoin zum Schutz der Wallets und der Blockchain im allgemeinen angewendet. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass durch die Kryptographie praktisch ausgeschlossen werden kann, dass ein Nutzer BitCoin aus einer fremden Wallet ausgibt. Weiterhin kann die Kryptographie auch zur Verschlüsselung eingesetzt werden. Mittels Kryptographie ist die Blockchain vor Manipulationen durch User oder Externe geschützt.

Kryptowährung

Kryptowährung ist ein Sammelbegriff für die neuen digitalen Formen von Währung. So spricht man im deutschsprachigen Raum auch teilweise von Kryptogeld. Kryptowährungen können Fiat-Gelder gleichgesetzt werden. Kryptowährungen sind eine Unterform der Fiat-Gelder, also Währungen die keinen materiellen Gegenwert aufweisen. Ihren Namen verdanken sie der zugrunde liegenden Kryptographie. Die Kryptographie wird bei Kryptowährungen angewendet um ein sicheres digitales und dezentrales Zahlungssystem zu ermöglichen. Ganz anders als beim bisherigen Geldsystem werden die Kryptowährungen durch dezentral private Nutzer geschöpft. Wegen der Dezentralität besteht der grösste Vorteil darin, dass Kryptowährungen nicht der Einflussnahme einer zentral gesteuerten Regierung oder Institution wie einer Zentralbank unterliegen. Bereits seit 2009 gibt es mit dem BitCoin die allererste öffentlich zugängliche Kryptowährung.

Ledger

Das Kontenbuch oder auch Transaktionsverzeichnis bei Kryptowährungen wird als Ledger bezeichnet. Hier werden jegliche Informationen rund um die Transaktionen gespeichert. Damit mit einem schlichten Ledger nicht irgendwo ein zentraler Speicherort entsteht, wird ein Distributed Ledger eingesetzt. Damit sind Kontenbücher ebenfalls an unterschiedlichen Stellen (nicht zentral) gespeichert. Auf diese Weise sind die Angaben des Ledgers weiterhin gesichert.

Mining

Mining ist in Zusammenhang mit BitCoin ein sehr häufig verwendeter Begriff hinter welchen sich auch hier ein mathematischer Vorgang versteckt. Bei Transaktionen wird die Computer Hardware aktiv. Sie prüft und bestätigt die verschiedenen Transaktionen wobei rechenintensive Schritte unterschiedlicher Transaktionen zusammengefasst und damit vilidiert werden. Jeder Block wird mit einem Hash-Wert versehen und an den vorhergehenden Block angehängt. So entsteht eine chronologische und lineare Verkettung der Blocks. Dieser in Kurzform erläuterte Vorgang dient einer optimierten Sicherheit des Netzwerkes und wird als BitCoin Mining bezeichnet. User müssen an diesem Vorgang nicht teilnehmen. Damit BitCoin Mining funktioniert wird Rechenkraft benötigt.  Das Netzwerk gewährt Usern, welche sich am Mining beteiligen auch Anteile an Transaktionsgebühren für von ihnen bestätigte BitCoin-Transaktionen. Diese Belohnungen für die geleisteten Dienste werden je nach geleisteter Rechenarbeit der User gestaffelt. Alles geschieht absolut im Hintergrund und der User (Miner) muss in keiner Weise in irgend einer Form selbst aktiv werden.

Node

Ein Knotenpunkt innerhalb des Netzwerks wird als ein Node bezeichnet. Gelegentlich wird synonym auch der Begriff Client genutzt. Prinzipiell ist es möglich das jeder User seinen Rechner zu einem Node des Netzwerks machen kann. Auf diese Weise wird der Rechner ein vollwertiger Bestandteil des Blockchain-Netzwerks und speichert die Blockchain. Bei allen nachfolgenden Transaktionen werden die Angaben hierzu von jedem Node empfangen, geprüft und weitergesendet. Bei diesem Vorgang kontaktieren sich die Nodes untereinander automatisch und validieren auf diese Weise die Informationen. Für diesen Vorgang müssen sich die Nodes untereinander nicht vertrauen, da permanent Prüfsummen enthalten sind und somit konsistente Daten sichergestellt werden.

P2P

P2P ist eine geläufige Abkürzung für den Begriff „Peer To Peer“. Jedes Individuum interagiert innerhalb eines P2P direkt und unmittelbar mit einem anderen Individuum innerhalb des Systems. Beide Parteien sind gleichberechtigt. So kann man dieses Dienste des Netzwerks entweder in Anspruch nehmen oder auch zur Verfügung stellen. Bezogen auf das BitCoin System ist mit dem P2P die Möglichkeit geschaffen, dass jede Transaktion von jedem Nutzer an alle anderen Nutzer übermittelt werden kann. Durch diese besondere Beschaffenheit wird eine dritte und überprüfende Instanz wie eine Bank für die Sicherheit des Systems überflüssig.

Permissioned Ledger

Bei einem permissioned Ledger handelt es sich um ein genehmigungspflichtiges Kontenbuch. Hier benötigt ein User eine Autorisierung um auf das Transaktionsverzeichnis zugreifen zu können. Beim permissioned Ledger gibt es also einen oder mehrere User die es gemeinsam nutzen und auch darüber entscheiden, welche anderen User die Daten einsehen dürfen. Der besondere Vorteil eines permissioned Ledger liegt darin, dass ausschliesslich verifizierte User die Daten verwalten können. Durch diese Begrenzung erhöht sich die Transaktionsgeschwindigkeit deutlich. Zu erwähnen ist auch, dass der Konsens-Mechanismus bei einem permissioned Ledger deutlich einfacher als bei einer offenen Blockchain ist. Durch diese Einfachheit kann das Tempo der Transaktionen erheblich gesteigert werden. Vor allem Regierungsinstitutionen sowie private Unternehmen setzten bei der Nutzung auf die sogenannten permissioned Ledger, da sie auf diese Weise über eine höhere Kontrolle hinsichtlich ihrer Daten sowie Transaktionen verfügen.

Pool

Um im Bedarfsfall Rechenleistung für das BitCoin Mining freizustellen, organisieren sich unterschiedliche User in einem gemeinsamen Pool – dem Mining Pool. Sobald ein neuer Block in der Blockchain erzeugt wurde, erhält jeder Nutzer innerhalb dieses Mining-Pools seinen gerechten Anteil. Im Prinzip kann jeder Mitglied in einem Mining-Pool werden. Dazu genügt eine Anmeldung bei einem passenden Mining-Pool-Anbieter mit Aktivierung der gewünschten Investmentsumme in den Mining-Pool. Der primäre Vorteil für einen einzelnen Nutzer liegt darin, dass er ohne grossen Aufwand je nach Investitionshöhe anteilig an einem Mining-Pool beteiligt wird. Für einzelne Miner kann der Aufwand des klassischen Mining in keinem lohnenswerten Verhältnis zum Ertrag des Mining stehen. In Mining-Pools zu investieren kann wesentlich lukrativer sein wenn man sich alles von der Anschaffung bis zu den Betriebskosten „ersparen“ möchte.

Private Key

Im BitCoin-Universum ist der private Schlüssel (Private Key) nichts anders als ein geheimer Datenblock. Nur mit diesem Private Key kann der User auf ein von ihm eingerichtetes BitCoin Wallet zugreifen und von diesem Transaktionen tätigen. Die Daten werden mit Hilfe einer kryptographischen Signatur geschützt. Mit einer Software kann man den privaten Schlüssel (Private Key) auf den eigenen Computer abspeichern. Nutzt man eine Webbasierte Wallet, werden die privaten Schlüssel auf anderen Servern gesichert. Ähnlich wie bei einer TAN-Liste oder der Geheimzahl für ein Konto darf ein solcher privater Schlüssel niemals in irgend einer Form weiter gegeben werden. Ohne Private Key ist der Zugang zur eigenen Wallet vorerst einmal gesperrt. Deshalb ist eine sichere Aufbewahrung unbedingt nötig. Wer dieses Risiko zusätzlich minimieren will, muss eine Recovery-Phrase anlegen. Vom Prinzip her entspricht dies einem Daten-Backup. Verliert man den Private Key, kann man über die Recovery-Phrase diese wieder herstellen.

Proof of Stake (PoS)

Beim Proof of Stake handelt es sich um einen alternativen Mechanismus zum klassischen Proof of Work. So sollte die Proof of Stake dabei weniger Rechenleistung nutzen und auf diese Weise die Zyklen der Erzeugung von Blocks verkürzen. Bei einem Proof of Stake entsteht eine Abhängigkeit zwischen der Wahrscheinlichkeit einer Blockerzeugung durch einen User und seinem wertmässigen Anteil am Netzwerk. So werden die Prozesse insgesamt vereinbacht und beschleunigt. Aktuell gibt es beim Proof of Stake gibt es aktuell noch deutliche Sicherheitsprobleme weshalt dieser Ansatz permanent weiter entwickelt wird. Ein Beispiel dafür ist der Delegated Proof of Stake. So kommt es, dass es auch schon Versuche gibt Proof of Stake und Proof of Work zusammen zu bringen. Das könnte bewirken, dass das System im Tagesgeschäft mit einem Proof of Stake arbeitet um dann jedoch regelmässig mit einem Proof of Work tiefer überprüft zu werden. So bezeichnet man dies auch als Blockchain Anchoring welches das System schneller machen soll und dennoch die Transaktionen gegenüber Manipulationen schützt.

Proof of Work (PoW)

Der Proof of Work gewährleistet die Sicherheit des Systems ohne eine dritte Instanz. Der Proof of Work ist jedoch bedingt durch seine rechenintensiven unterschiedlichen Arbeitsschritte sehr Ressourcenintensiv. Damit ist auch die Sicherheit gewährleistet. Bei solch einem Prozess werden eine Vielzahl von Daten zwischen den unterschiedlichen Nodes im System verschickt und validiert. Ein Betrug wäre nur möglich, wenn ein User mehr als 50% der gesamten Rechenleistung des Netzwerks inne hat. Dazu müsste sein System permanent schneller arbeiten als alle Systeme aller anderen User. Zusammen betrachtet sind beide Möglichkeiten zu erreichen relativ unmöglich. Ergänzend sollte eine weitere Schwierigkeit einer Manipulation dem Umstand geschuldet werden, dass sich die Nodes untereinander nicht vertrauen und die Daten genau aus diesem Grund stets überprüft werden. Neben dem gängigen Proof of Work gibt es auch schon weitere Ansätze der Datenkontrolle.

Satoshi

Satoshi ist die kleinste Einheit eines BitCoin. Der Name ist als Hommage an den Gründer der BitCoins – Satoshi Nakamoto – zu verstehen. In der Recheneinheit ist ein Satoshi ein Millionstel eines BitCoin oder anders ausgedrückt 0.00000001 BitCoin (BTC)

Satoshi Nakamoto

Unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto wurde 2008 zu Beginn der Weltwirtschaftskrise erstmalig das BitCoin Whitepaper veröffentlicht. Weniger als ein Jahr danach prachte Satoshi Nakamoto das erste BitCoin Core Wallet mittels einer E-Mail an die Öffentlichkeit. Wer oder was sich hinter diesem Synonym verbirgt ist bis heute nach wie vor ein Rätsel. Traut man seinem P2P Foundation Profil, handelt es sich bei Satoshi Nakamoto möglicherweise um einen Mann japanischer Herkunft der so um die 40 Jahre alt sein könnte. Entgegen dieser Annahmen hat Satoshi Nakamoto bisher nur in englischer Sprache veröffentlicht. Als Meister der Verschlüsselungstechniken sind seine sonstigen Daten und Spuren so gut verschlüsselt, nicht zu entschlüsseln oder schlichtweg nicht existent. E-Mails werden ausschliesslich mit TOR – einem speziellen Netzwerk  zur Verschlüsselung von Daten – versendet. Es gibt einen Hacker Namens „Jeffrey“ der Informationen von Satoshi Nakamoto preisgab, welche nahelegen, dass es sich um einen Amerikaner handelt oder um eine Institution innerhalb Amerikas. Um all diese Spekulationen um Satoshi Nakamoto bleibt es allerdings fraglich, wie wichtig seine tatsächliche Identität ist. Das System BitCoin ist ein funktionierendes und in sich sicheres System, welches zunehmend Anhänger und Aktzepetanz sowohl als Wertaufbewahrungs- und auch als Zahlungsmittel zunehmend Anhänger gewinnt. Eigentlich ist es von keinerlei Relevanz wer oder was diese Idee in die Welt hinausgetragen hat.

Scrypt

Der Mining Algorithmus SHA256 wird zum minen von BitCoin verwendet. Eine weitere Alternative stellt der Mining Algorithmus Scrypt dar, welches beispielsweise bei den Litecoins zum Einsatz kommt. Colin Percival hat sich mit Scrypt einen eigenen Proof-of-Work-Algorithmus erdacht. Es ist erfordert hohen Speicheraufwand und wurde konzipiert um Brute-Force-Angriffe zu erschweren.

SegWit – Segregated Witness

Als SegWit wird ein Update des BitCoin Core Quellcode bezeichnet. Bei einem SegWit handelt es sich um die populärste Software in Bezug auf BitCoin. Die SegWit wurde dafür entwickelt um der Transaktionsverformbarkeit entgegenzuwirken. Dabei handelt es sich um eine Sicherheitslücke welche zwar für den User nicht unmittelbar gefährlich ist aber dennoch bereits mehrfach ausgenutzt wurde. So schritten die Core Entwickler zur Tat und entwickelten die SegWit. Neben der Transaktionsverformbarkeit wird bei der SegWit zudem auch an anderen Problemen der Blockchain gearbeitet wie beispielsweise die Skalierbarkeit. Bei der Kryptowährung Litecoin wurde SegWit erfolgreich implementiert was Grund zur Hoffnung lässt, dass SegWit die lange erwartete Lösung der Skalierungsprobleme für BitCoin und andere Kryptos ist.

SHA-256

Hinter dem Kürzel SHA-256 verbirgt sich der Begriff Secure Hash Algorithm 256. Dabei handelt es sich um eine kryptographische Funktion auf welcher das sicherheitsrelevante Proof-of-Work-System der Blockchain basiert.

Smart Contracts

Zu den spannenden Möglichkeiten der Blockchain Technologie gehören Smart Contracts. Sie basieren auf einem Programm, welches die Abwicklung von Grund auf technisch begleitet. In diesem Programm sind Bedingungen vordefiniert und können so Aktionen automatisch auslösen, allerdings nur wenn die Bedingungen erfüllt werden. Mit einem Smart Contract wird ein Grundstein für eine Vertragsdurchführung ohne menschliche Kontrollen gelegt. Smart Contracts können sehr vielseitig eingesetzt werden und bilden noch den Anfang einer neuen Entwicklung bis hin zu Decentralized autonomous organizations  (DAO). Dabei handelt es sich um auf einer Blockchain basierende und autonom handelnde Unternehmen, welche in keinster Weise menschliche Führung benötigen. Die Kontrolle geschieht durch Algorithmen. Ethereum (ETH) ist eine Plattform auf welcher sich Anwendungen dieser Art aktuell offen zugänglich entwickeln lassen.

Unpermissioned Ledger

Jeder User kann bei einem Unpermissioned Ledger frei auf die Blockchain zugreifen. Für solch einen Zugriff ist keine Erlaubnis nötig. So kann jeder User gleichberechtigt Transaktionen tätigen und Daten zur Blockchain hinzufügen. Das Ausführen von Transaktionen bei dieser Blockchain kann niemand verhindern weil die Blockchain niemanden gehört und alle Nutzer gleichberechtigt sind. Kann die Transaktion verifiziert werden, wird sich auch ausgeführt.

Wallet

In einer BitCoin-Wallet sind die privaten Schlüssel enthalten damit der User auf sein BitCoin Vermögen zugreifen kann. Eine Wallet ist damit das Pendant eines klassischen Portemonnaies. Der User kann seinen Kontostand einsehen und Transaktionen tätigen.

White Paper

Als White Paper wird ein Dokument bezeichnet welches im Grunde einer Öffentlichkeitsarbeit dient und einen Einblick in eine neue Idee im IT-Bereich gibt. Der Begriff selbst ist vom politischen Weissbuch entwendet. Prinzipiell werden in einem Withe Paper die Leistungen, die Technik sowie die Standards einer Idee erklärt. So wurde auch unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto im Jahr 2008 das BitCoin White Paper veröffentlicht. In diesem White Paper wurde das System und das Protokoll für BitCoin genau beschrieben. Heute nutzen die meisten Gründer einer Kryptowährung ein Withe Paper auf ihrer Internetseite um ihre Idee öffentlich publik zu machen und mit Hilfe eines Inicial Coin Offer (ICO) interessierte Anleger anzulocken. Darin erklären sie die spezifischen Eigenschaften der Technologie, der neu zu erschaffenden unternehmenseigenen Währung sowie die Ziele ihres StartUp Unternehmens.

51% Attacke

Hinter einer „51% Attacke“ versteckt sich die Möglichkeit einer Manipulation eines Kryptowährungs-Netzwerkes. Entweder ein Miner alleine oder eine Miner-Gruppe liefern dabei mehr als 50 Prozent des betreffenden Netzwerkes für diese Kryptowährung. Theoretisch ermöglicht ihnen dies durch Manipulation das Netzwerk unter eigene Kontrolle zu bringen. Beispielsweise könnten Aktionen wie das Hindern von Mining anderer User, behindern von Transaktionsbestätigung oder mehrfaches Ausgeben eines Coins durchgeführt werden. Je kleiner die Währung desto höher steigt das Risiko einer 51% Attacke. Bei grossen Kryptowährungen wie dem BitCoin würde für solch eine Attacke eine unvorstellbare Rechenleistung benötigt werden, was eine Attake zwar nicht ausschliesst aber sehr unwahrscheinlich macht.