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Christine Lagarde betont Vorteile von Kryptowährungen

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Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Christine Lagarde

hat auf einer Konferenz in London betont, dass es falsch wäre, Kryptowährungen zu ignorieren.

Auf der Londoner Konferenz sprach Frau Lagarde auch auf die Chancen an, welche Kryptowährungen gegenüber Fiat-Währungen bieten nicht mehr als „unwichtig“ zu ignorieren. In vielen Ländern mit schwachen Institutionen und einer schwachen Währung könnten Kryptowährungen künftig sinnvoll eingesetzt werden. Als Folge davon könnte in vielen betroffenen Ländern die aktuelle Dollarabhängigkeit für viele betroffene Länder reduziert werden – so die Aussage von Lagarde. Weiter – „durch eine „dollarization 2.0“ würden neue, virtuelle Alternativen zum US-Dollar entstehen. Gleiches gilt auch für die bestehenden nationalen Währungen.

Die Verbraucherfreundlichkeit sei aber für eine Adaption von Kryptowährungen entscheidend. Zunehmende einfachere und auch sichere Handhabe kann durch eine Mainstreamadaption vorangetrieben werden. Laut Christine Lagarde sei zusätzlich erfolgsentscheidend das es zu höherer Stabilität und auch geringere Volatilität des Kryptomarktes kommen könnte um die Menschen von den Vorzügen bei Kryptowährungen zu überzeugen.

Einen weiteren positiven Nebeneffekt von Kryptowährungen sieht Lagarde auch darin das Kryptowährungen zusätzlichen Druck auf die Zentralbanken erzeugen können. Kryptowährungen haben auch das Potential das Notenbankmonopol zu umgehen und eine ernsthafte Alternative darzustellen. Das bedeutet, je schlechter die Notenbankpolitik, umso grösser entsteht die Gefahr das sich mehr und mehr Menschen stärker den Kryptowährungen zuwenden.

Durch diese – wie ich meine – gesunde Konkurrenz ist es in Zeiten der Umbrüche und technologischen Weiterentwicklung von international funktionierenden Zahlungssystemen für die Zentralbanken noch wichtiger geworden effiziente und glaubhafte Notenbankpolitik umzusetzen.

Technologische Herausforderungen

Aktuell sieht sie im Bitcoin und anderen Alternativwährungen noch keine ernstzunehmende Konkurrenz für das klassische Fiat-Geld. Dennoch sieht die IWF-Chefin weitere Probleme in der schwierigen Skalierbarkeit der dahinterliegenden Blockchain Technologie. Primär sind es technologische Herausforderungen welche im Laufe der Zeit mit Sicherheit gelöst werden können.

Nach Meinung der IWF-Chefin sei es nicht besonders weise die Entwicklungen der digitalen Währungen einfach zu ignorieren – und weiter: Vor nicht allzu langer Zeit sagten Experten öffentlich unter anderem auch „Tablets seinen nur teure Kaffeeuntersetzer“ – scherzte Lagarde.

Wie auch immer der eine oder andere heute darüber denkt, Kryptowährungen und allen voran der BitCoin entwickeln sich immer weiter – vielleicht hin bis zur Perfektion. Es bleibt jedoch die alles entscheidende Frage: „Was machst du persönlich aus diesen Entwicklungen“? Nutzt du bereits diese Technologien und verdienst damit zusätzliches Geld oder bleibst du vorerst lieber auf Beobachtungsposten?

About Christian Hellich

Investments und Kapitalanlagen seit über 20 Jahren. Schon in naher Zukunft werden Kryptographische Währungen eine eigenständige Anlageklasse sein. Die Blockchain-Technologie wird nicht nur unser Geldsystem revolutionieren. Mit geringen Startkapital lässt sich auch SELBST und OHNE Berater Geld u.a. in BitClub Mining Pool`s anlegen!

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